AUS WÄRME WIRD STROM. AUS EINER IDEE WIRD REALITÄT.
Wir gehen schon mal voraus.

Brennen für eine Idee. Brennen für den BURNER.

Man ist ja so voller Zweifel. Ist die Idee, die man geboren hat und die man seitdem mit sich herumträgt, umsetzbar? Ist sie überhaupt neu? Ist sie gut? Nützlich? Hat jemand etwas davon? Haben vielleicht sogar viele etwas davon?
Und dann kommst du drauf: Die Antwort auf all diese Fragen ist JA. Dann springt der Funke über. Und dann beginnst du zu brennen. Aus der Idee wird ein Plan. Aus dem Plan wird ein Projekt. Aus dem Projekt ein Prototyp.

Und nun soll das alles Realität werden.

Der Wirkungsgrad, der bei Versuchen anderer Hersteller an der Grenze der ökologischen Vertretbarkeit vorbeischrammt, liegt beim Burner ab 7kW thermisch bei einen Strom-Output von 5kW. Eine echte Sensation.
So einfach kann’s gehen

So einfach kann’s gehen

Machen wir doch aus der wohligen Biomasseerzeugten Wärme daheim ökologischen Strom. Klingt einfach. Ist es auch. Zumindest für Endkunden. Und das ist genau die Kunst dabei. Für uns als Entwickler dieser bahnbrechenden Technologie war die Angelegenheit alles andere als einfach.

Es galt, eine riesige Lücke zu schließen. Ein Vorhaben, an dem viele bereits gescheitert sind. Denn in der kalten Jahreszeit fallen herkömmliche Ökostromanlagen aus Wasser und Sonne fast in eine Art Winterschlaf, obwohl gerade da der Stromverbrauch ansteigt.
Sensationelle Revolution

Sensationelle Revolution

»Wirbelschichtfeuerung« heißt das Zauberwort und macht – jetzt auch für den privaten Bereich – aus Wärme Strom. Im Zentrum steht (im ersten Schritt) das Pellet – sozusagen unsere Goldmünze, die wir ins System einwerfen. In weiterer Folge sollen sich beinah alle biogenen Stoffe ins System einspeisen lassen – vom Olivenkern bis hin zu Problemstoffen wie etwa Klärschlamm.

Neben diesem entscheidenden und zentralen Brennvorgang erledigt ein leiser und wartungsarmer Stirlingmotor den Rest und erzeugt aus dieser Biomasse umweltfreundlich Ökostrom
Revolutionäre Sensation

Revolutionäre Sensation

Ergänzt man unser »Wunder« mit Photovoltaik, ist man als Stromproduzent aus der Hand des Privathaushaltes überhaupt autark und hochweiß. Strom und Wärme nicht nur aus einer Hand, sondern vor allem auch aus deiner Hand, die, in Zahlen ausgedrückt, aus 4 Cent Pellets am anderen Ende 23 Cent (derzeitiger Stand in Österreich) Ökostrom machen. 

Noch dazu ist die stromproduzierende Heizung schön, kompakt, schön kompakt, bei Bedarf modular erweiterbar und der Einfachheit halber nicht nur Ökofreaks vorbehalten, sondern für jederfraus und - manns Haus bestens geeignet.

Technologie

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Die richtigen Fragen

Die Latte, die es zu überspringen galt, lag dementsprechend hoch – denn wir wollten als Erste Antworten auf Fragen finden, die bislang zwar jede für sich, aber noch nie zusammengefasst in einem Produkt beantwortet werden konnten.
  • Welches leistbare Heizsystem kann neben Wärme auch Strom erzeugen?
  • Kann man ein solches System so gestalten, dass es dann Wärme und Strom erzeugt, wenn ich es wirklich brauche, und nicht nur dann, wenn es möglich ist?
  • Kann man diesen Strom selbst nutzen, speichern oder sogar weiter verkaufen – je nach aktuellem Bedarf?
  • Welche Technologie ist nachhaltig und verlässlich zugleich?
  • Ist es möglich, das Knowhow der ganz Großen auf den Privatbereich umzulegen?
  • Wie schaffen wir ein ökonomisch & ökologisch mehr als nur vertretbares Verhältnis zwischen thermischem Aufwand und Energie-Ertrag?
  • Wie können wir darüber hinaus die teils bereits überlasteten öffentlichen Leitungsnetze entlasten?
  • Und zu guter Letzt: Lässt sich das Ganze als vorwiegend heimisches Produkt umsetzen – mit günstiger Biomasse, die für mich teuren Strom erzeugt?

Umhandeln

Wir können also heute voller Stolz behaupten, diese Latte nicht nur knapp übersprungen, sondern bravourös genommen zu haben – dank der Kooperation mit der TU Wien (unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Hermann Hofbauer) auch wissenschaftlich fundiert.

So sind wir nun an einem Punkt angelangt, wo wir diese Revolution in Sachen Stromerzeugung und Heizung in die Welt hinausschreien wollen, ja müssen. Und das nicht zuletzt deshalb, weil es darum geht, nicht nur ein Umdenken, sondern letztlich ein.

»Umhandeln« einzuleiten, wenn wir unseren Planeten noch länger gemütlich bewohnen möchten.

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